

20. September 2006
Erfolgreiche Entwicklung des Instituts langfristig gesichert. Sozialforschungsstelle Dortmund wird zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Dortmund
Die Landesregierung hat in ihrer gestrigen Kabinettssitzung beschlossen, das Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) strukturell neu aufzustellen, um damit die erfolgreiche Arbeit der Einrichtung langfristig zu sichern: Zum Jahresende wird die sfs als Institut in die Universität Dortmund integriert. NRW-Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart, sfs-Direktor Prof. Jürgen Howaldt und der Rektor der Universität Dortmund, Prof. Eberhard Becker, haben das Zukunftskonzept heute der Öffentlichkeit vorgestellt. weiter
18. September 2006
Pressekonferenz zur Zukunft des Landesinstituts Sozialforschungsstelle
Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, der Geschäftsführende Direktor des Landesinstituts Sozialforschungsstelle Dortmund, Prof. Dr. Jürgen Howaldt, und der Rektor der Universität Dortmund, Prof. Dr. Eberhard Becker, stellen am kommenden Mittwoch, den 20. September 2006 das Zukunftskonzept für das Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund vor. Das Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) ist eines der großen und traditionsreichen deutschen Institute für anwendungsorientierte Arbeitsforschung. Aktuelle Herausforderungen der modernen Arbeits- und Wissensgesellschaft wer-den von interdisziplinären Forschungsteams untersucht. Von herausragender Be-deutung ist die Arbeit in Netzwerken zur Gestaltung von Veränderungs- und Inno-vationsprozessen mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.
14. September 2006
Beratungsauftrag der sfs ausgezeichnet
Servicenetzwerk Mittelstand Gelsenkirchen gewinnt Ideenwettbewerb 2006 der NRW.BANK. Der Innenminister des Landes NRW, Dr. Ingo Wolf, und der Vorstandsvorsitzende der NRW.BANK, Dr. Ulrich Schröder, haben das Servicenetzwerk Mittelstand Gelsenkirchen als Preisträger im Rahmen des Ideenwettwerbes 2006 der NRW.BANK ausgezeichnet. Unter 100 Projekten wurde das Servicenetzwerk Mittelstand in der Kategorie „Neue Wege der kommunalen Serviceleistung“ prämiert. Mit diesem Servicenetzwerk Mittelstand reagierte die Stadt erfolgreich auf die in Umfragen erkannte Zurückhaltung mittelständischer Unternehmer, bei Problemen Kontakt zur Verwaltung aufzunehmen. weiter
21. März 2006
Erfolge im Umgang mit Wissen - Netzwerk zum Wissensmanagement im Mittelstand
„Der Erfolg von Unternehmen ist im Wesentlichen davon abhängig, wie Organisationen es schaffen, das Wissen und die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter zu entwickeln“, so Rainer Weichbrodt, Geschäftsführer der Dortmunder Brühne Gruppe, Wissensmanager des Jahres 2003, Gewinner des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) vergebenen BestPractice-IT Sonderpreises Wissensmanagement 2006 und einer der Referenten der Veranstaltung „Transfernetzwerk Wissensmanagement“.
14. Februar 2006
Einstiegsqualifizierung für Jugendliche
Sozialforschungsstelle Dortmund stellt erste Ergebnisse für die Region „Westfälisches Ruhrgebiet“ vor. Um Jugendlichen mit „individuellen Vermittlungshemmnissen“ den Einstieg in Ausbildung und Beruf zu erleichtern, steht seit dem Ausbildungsjahr 2004/2005 das neue Instrument Einstiegsqualifizierung für Jugendliche (EQJ-Maßnahmen) zur Verfügung. Die Partner des Nationalen Ausbildungspaktes streben durch diese sechs- bis zwölfmonatigen betrieblichen Praktika einen „Brückenschlag“ in die reguläre betriebliche Ausbildung an. An der Sozialforschungsstelle wurden im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung die Erfahrungen des ersten Durchgangs für die Region Dortmund/“Westfälisches Ruhrgebiet“ untersucht.
18. Januar 2006
WissensMedia präsentiert Leitprojekte zum Wissensmanagement
Auf der CeBIT 2006 stellt das BMWi die Wissensinitiativen „WissensMedia“ und „FiT für den Wissenswettbewerb“ vor. Ziel der vor zwei Jahren gestarteten Initiativen ist die Verbreitung bewährter und die Entwicklung neuer Wissensmanagementlösungen für den Mittelstand und das Handwerk, die die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen im weltweiten Konkurrenzkampf weiterentwickeln sollen.







