

Ministerin Thoben betonte in ihrer Begrüßungsrede: „Besonders im Bereich von Gesundheits- und Seniorenwirtschaft, IT und Tourismus haben die Unternehmen im Ruhrgebiet Kompetenz demonstriert. Es gibt allerdings noch viele ungenutzte Potenziale, vor allem bei den produktionsnahen Dienstleistungen.“ Sie forderte die Unternehmen an Rhein und Ruhr auf, bei der Entwicklung neuer Dienstleistungen intensiver zu kooperieren und über die systematische Analyse von Zielgruppenwünschen Marktnischen zu ermitteln. Auch der Dienstleistungsexport biete erhebliche Chancen. Als Voraussetzungen für mehr Wachstum in der Dienstleistungswirtschaft nannte Thoben neben engagierten Unternehmerinnen und Unternehmern auch qualifizierte, aktive Beschäftigte sowie eine Stärkung der Dienstleistungsmentalität.
Informationen zu den prämierten Projekten sowie über den Dienstleistungswettbewerb Ruhrgebiet können auf der Website www.dlwr.de angesehen werden.
