

| Institutsordnung der Sozialforschungsstelle Dortmund [57,7 KB; PDF-Dokument] |
Rund 40 WissenschaftlerInnen unterschiedlicher Disziplinen arbeiten in der Sozialforschungsstelle in sieben thematischen Forschungsbereichen, unterstützt von SachbearbeiterInnen und studentischen Hilfskräften. Die umfangreiche Bibliothek ebenso wie die bauliche, technische, Verwaltungs- und Service-Infrastruktur der sfs und die hier tätigen MitarbeiterInnen tragen zur erfolgreichen Projektarbeit bei.
Ihrem Forschungsprofil entsprechend ist die Sozialforschungsstelle dezentral und netzartig mit flachen Leitungsstrukturen organisiert. Transparente Informations- und Entscheidungswege sind dabei eine grundlegende Voraussetzung für die Funktionalität unserer Organisation.
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Leitbild der Sozialforschungsstelle Dortmund [188 KB; PDF-Dokument]
Mit der Eingliederung in die Technische Universität Dortmund hat sich die Leitungsstruktur etwas verändert. Künftig wird ein noch zu bildender Vorstand das Institut leiten, dessen Vorsitzende/r der oder die Direktor/in der sfs sein wird. Der aus dem Institut heraus gewählte Forschungsrat berät den Vorstand. Die Geschäftsführung wird weiterhin teamförmig arbeiten und neben dem Direktor oder der Direktorin aus WissenschaftlerInnen des Hauses bestehen. Bis zur Etablierung der neuen Leitungsstruktur, die Ende 2007 abgeschlossen sein soll, bleibt die bisherige Geschäftsführung im Amt.
Die sfs finanziert sich zu einem Großteil aus der Akquisition von Drittmitteln, die seit 1979 erheblich ausgeweitet werden konnten. Seit der wissenschaftlichen Evaluation im Jahr 2001 wurden die Drittmittel gezielt auf ein Niveau von ca. 2,5 Mio. Euro in Jahren 2005 und 2006 zurückgeführt. Die Grundfinanzierung des Instituts betrug im Jahr 2006 bei 1,337 Mio. Euro.
Seit 1997 hat die Sozialforschungsstelle ihren Sitz in Dortmund-Eving, wo sie gemeinsam mit anderen Forschungs- und Beratungseinrichtungen das Zentrum Minister Stein (ZMS) aufgebaut hat.


