Beschäftigungsfähigkeit im Bereich ‚Eisenbahnbetrieb' ("Rail-Employ")
Laufzeit:
01. Dezember 2005 bis 31. Oktober 2006
Auftraggeber:
European Commission - DG Employment, Social Affairs & Equal Opportunities - Social Dialogue
Finanzier:
Kommission der Europäischen Union
Projektleitung:
Dr. Rainer Lichte
AnsprechpartnerInnen:
lichte{AT}sfs-dortmund.de
Sozialforschungsstelle Dortmund
Tel.: +49 231 8596-199
Projektbeschreibung (kurz):
Die Arbeitsgruppe „Employability“ im Ausschuss für den europäischen Sozialdialog Eisenbahn befasst sich seit 2001 mit der Frage, welchen Nutzen das Konzept Beschäftigungsfähigkeit für die Personalpolitik in den europäischen Eisenbahnunternehmen hat. Sie führt nun in Kooperation mit dem Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund ihr zweites Studienprojekt „Rail-Employ“ durch. Für die sicherheitsrelevanten Tätigkeitsfelder (etwa Fahrzeugführer, Zugbegleiter, Rangierer, Fahrdienstleiter, Wartung und Instandhlatung) des Eisenbahnsektors soll geprüft werden, ob das Konzept Beschäftigungsfähigkeit Leitbild für die Personalentwicklungspolitik werden und hilfreich bei eingeschränkter Fähigkeit sein kann, die Tätigkeit weiter auszufüllen.
Kooperationspartner:
Eine paritätisch besetzte Arbeitsgruppe (vier Vertreter der Unternehmen aus und vier Gewerkschafter aus vier unterschiedlichen Ländern) der Europäischen Sozialpartner aus der Arbeitsgruppe „Employabilty“ des Sozalen Dialogs „Eisenbahnen“
Projektziele:
kein Eintrag
Projektbeschreibung (lang):
kein Eintrag
Methodisches Vorgehen:
Eine paritätische Arbeitsgruppe der Europäischen Sozialpartner führt Fallstudien in den Eisenbahnunternehmen ausgewählter Länder durch. Dazu werden strukturierte Workshop mit eineinhalb bis zwei Tagen Dauer mit Experten aus den jeweiligen Unternehmen und den zuständigen Gewerkschaften am Sitz des Unternehmens veranstaltet.
Publikationen des Projektes: